Gedanken und Quantenphysik


Die Erkenntnisse der neuen Quantenphysik ermöglichen einleuchtende und nachvollziehbare Erklärungen für paranormale Phänomene. 

Geist ist stärker als Materie.

„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab“

MARC AUREL (121 – 180 n. Chr.)


Gedanken kommen und gehen spontan. Manchmal auch zwanghaft, belastend und negativ. Sie bestimmen unser Leben. 


„Ich denke, also bin ich.“

stellte der Begründer der cartesischen, mechanischen, deterministischen Weltbildes, RENE`DESCARTES (1596 – 1650 n. Chr.) fest.
Der Mensch denkt und benutzt dabei seinen freien Willen.
Er gibt sich der Illusion hin, der ursächliche Ursprung seiner Gedanken als Ausdruck seines freien menschlichen Willens und damit Person und Individuum zu sein.

Gedanken entstehen im Kopf. Nach den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften bestehen sie aus täglich etwa 60.000 elektrischen Impulsen, von denen etwa 95% Wiederholungen sind.

 

Aber was und wer macht uns bewusst, dass wir nachdenken? 

Unser Bewusstsein!


 „Ich habe einen vergänglichen, endlichen, grobstofflichen, physischen Körper als dunklen Spiegel. Aber ich bin viel mehr als das, ich bin ewiges, unendliches, vernetztes, vollkommenes, göttliches Bewusstsein.“ 


Eckart Tolle sagt hierzu:
„ Die Freiheit beginnt mit der Erkenntnis, dass du nicht der Denker bist.
In dem Augenblick, in dem du den Denker zu beobachten beginnst, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.
Du erkennst, dass es einen unendlich großen Intelligenzbereich jenseits des Denkens gibt, von dem das Denken nur ein winziger Bruchteil ist.“ 

(Auszug aus : "Geist ist stärker als Materie" v. Dr. Diethard Stelzl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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